Pflegenotstand, Pflexit, Pflegestreik und Volksentscheide in Berlin und Hamburg

Wer schon mal einen Antrag gestellt hat, bei dem ein ärztliches Gutachten über den weiteren Lebens - und Leidensweg entschieden hat, kennt die Gefühle, die man einem zugemutet werden, wenn man die nicht selten extrem Menschenverachtenden Bescheide zu lesen bekommt. 

Was neu ist:

Die UN Behindertenrechtsrechtskonvention ist nun in Deutschland in geltendes Gesetzt umgesetzt und seit dem 01.01.2018 zeigt sich: Die sehr umstrittenen Punkte im sogenannten Bundesteilhabegesetzt der letzten Groko entfalten nun ihre menschenverachtende Zerstörungswirkung im Leben derer, dessen Menschenrechte damit berührt werden.




Bündnis für gute Pflege
Ullala Schmidt - Reformhaus Schmidt
Rente, Gesundheit, Soziales. Die besten Sprüche von der Reformhaus-Chefin Ullala Schmidt alias WDR 2 Moderatorin Katrin Schmick aus der beliebten WDR 2 Serie.
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Volksentscheid für gesunde Krankenhäuser Berlin
Volksentscheid für gesunde Krankenhäuser Berlin
attac Soziale Sicherungssysteme
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Botschaft von Papst Franziskus zum 26. Welttag der Kranken 2018
Das Gedächtnis der langen Geschichte des Dienstes an den Kranken ist für die christliche Gemeinschaft Grund zur Freude und insbesondere für diejenigen, die gegenwärtig diesen Dienst versehen. Aber man muss auf die Vergangenheit schauen, vor allem um sich davon bereichern zu lassen. Von ihr müssen wir lernen: die Großzügigkeit bis zur völligen Selbstaufopferung vieler Gründer von Instituten im Dienst der Kranken; die aus der Liebe erweckte Kreativität vieler im Lauf der Jahrhunderte unternommener Initiativen; den Einsatz in der wissenschaftlichen Forschung, um den Kranken innovative und zuverlässige Behandlungen anzubieten. Dieses Erbe der Vergangenheit hilft dabei, die Zukunft gut zu planen: zum Beispiel, um die katholischen Krankenhäuser vor der Gefahr eines rein unternehmerischen Denkens zu bewahren, das auf der ganzen Welt darauf aus ist, die Gesundheitsfürsorge im Bereich des Marktes anzusiedeln, und so am Ende die Armen ausschließt. Die weise Organisation und die Liebe verlangen vielmehr, dass die Person des Kranken in ihrer Würde geachtet wird und immer im Mittelpunkt des Behandlungsprozesses bleibt. Diese Einstellungen müssen auch den Christen zu eigen sein, die in den öffentlichen Strukturen tätig sind und mit ihrem Dienst das Evangelium authentisch bezeugen sollen
Botschaft von Papst Franziskus zum 26. Welttag der Kranken 2018
Das Gedächtnis der langen Geschichte des Dienstes an den Kranken ist für die christliche Gemeinschaft Grund zur Freude und insbesondere für diejenigen, die gegenwärtig diesen Dienst versehen. Aber man muss auf die Vergangenheit schauen, vor allem um sich davon bereichern zu lassen. Von ihr müssen wir lernen: die Großzügigkeit bis zur völligen Selbstaufopferung vieler Gründer von Instituten im Dienst der Kranken; die aus der Liebe erweckte Kreativität vieler im Lauf der Jahrhunderte unternommener Initiativen; den Einsatz in der wissenschaftlichen Forschung, um den Kranken innovative und zuverlässige Behandlungen anzubieten. Dieses Erbe der Vergangenheit hilft dabei, die Zukunft gut zu planen: zum Beispiel, um die katholischen Krankenhäuser vor der Gefahr eines rein unternehmerischen Denkens zu bewahren, das auf der ganzen Welt darauf aus ist, die Gesundheitsfürsorge im Bereich des Marktes anzusiedeln, und so am Ende die Armen ausschließt. Die weise Organisation und die Liebe verlangen vielmehr, dass die Person des Kranken in ihrer Würde geachtet wird und immer im Mittelpunkt des Behandlungsprozesses bleibt. Diese Einstellungen müssen auch den Christen zu eigen sein, die in den öffentlichen Strukturen tätig sind und mit ihrem Dienst das Evangelium authentisch bezeugen sollen
Mehr von uns ist besser für alle
Mehr von uns ist besser für alle
Krankenhaus statt Fabrik
Krankenhaus statt Fabrik, Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte (VdÄÄ)
Gute Pflege ist ein Menschenrecht
Gute Pflege ist ein Menschenrecht
Personalbemessung per Gesetz!
Personalbemessung per Gesetz!
Soltauer Initiative zu Sozialpolitik und Ethik
Soltauer Initiative zu Sozialpolitik und Ethik, Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe
In einer für betroffene Menschen sehr bredrohlichen und schmerzhaften Situation macht der neue Gesundheitsminister Jens Spahn den Donald Trump der Sozialpolitik.

Und in der getriebenen Aufmerksamkeits-Ökonomie der "Wir sind doch keine Druckerpressen-Lobbyisten, Promoviertes Dienstleistungsproletariat oder ThinkTank-Chefredaktions-Fürsten, aber ..." Öffentlichkeit empören sich die Vielen so wie sie es Sonntags Abends nach dem Tatort oder bei Donald Trump auch machen.

Im Alltagsleben gehen meistens die jenigen zuerst unter die Decke, die von der beinahe Satire dieser politisch erschreckend erfolgreichen Demagogie den Spiegel vorgehalten bekommen.

Und das birgt dann doch ziemliche Stilblüten:
Hach wir sind alle eine große Familie - eine dysfunktionale! Es ist doch prima, dass einer die Rolle des schwarzen Schaf so doll und perfekt spielt, dass sich anderen sich in ihrer "Wir sind die Guten" Rolle wohl fühlen dürfen und damit die eigentlichen Wölfe im Schafspelz ungestört ihre "Arbeit" machen können.
Frei nach dem Motto:
Seit Donald Trump werden alle anderen Soziopaten und Narzissten wieder auf die angesagten Parties eingeladen und sind dort wieder gesund und unauffällig. Gratulation!

Und? In der Pflege? Nach 15 Höllenjahren ist endlich mal der letzte Pfennig vom Groschen gefallen und die Hutschnur geplatzt. Besser spät als nie: Das Aufwachen hat begonnen.


Pflegenotstand, Pflexit, Pflegestreik und Volksentscheide in Berlin und Hamburg.

DIe derzeit viel beschworene Verantwortung für die Patienten:
Ich hoffe nur, dass diesee Volksentscheide für die Pflegenenden und Geplfegten auch zu einer Verbesserung führt.
Es gibt berechtigte Zweifel durch sowas wie die Umsetzung der UN-BRK:
Hoffentlich führt das ganze nciht nur zu immer größerer Organisation in der Pflege und damit erst einmal zu mehr Arbeitsplätze für Gewerkschaftsfunktionäre und auch abgehalfterten Ex-Bundesgesundheitsminster_in  wie Ulla Schmidt aus der Hartz4 Regierung:
In der Geschäftsführung der Lebenshilfe, leistet sie einen aktiven Beitrag zur "sozialdemokratischen" Segregation und Prekarisierung von Menschen mit Behinderung, und dann ist diese Exklusion dann so abarteit frech, eine Protestkundegebung zu organisieren unter dem Thema "Inklusion" wie in den nächsten Tagen wieder am Brandenburger Tor.
Nein nicht jeder Geschäftsführer eines Sozialbetriebs fährt einen Maserati, manch einer lässt sich eine steuerfinanzierte Staatskarosse beim privaten Urlaub in Spanien klauen.

Themen wie Hartz und Armut durch Behinderung waren bisher ein PAL - ein Problem Anderer Leute

Da konnte man gut weg gucken und hat hinterher von nix gewusst.

Was ein Herr Niemöller über Weggucken und Betrroffenheit ist wohl mitterweile sehr in Vergessenheit geraten:

Damals hörte sich das noch so an:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.


Heute:

Als Behinderte keine Krankenversicherung mehr bekamen, und den Zahnarzt in bar bezahlten,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein Behinderter
Als man die Strukturelle Arbeitslosigkeit als hartz4-Sozialschmarotzer deklarierte,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein hartz4er, sondern Held der Arbeit
als junge Menschen, die mal zu früh im Leben zum Arzt mussten, wegen ihrer "dollen" Hoffnung auf bessere Zeiten , die Abkürzung zum Friedhof genommen haben,
habe ich geschwiegen, ich hatte je gerade geheiratet, n Haus gekauft und außerdem hab ich ja Kinder
Als allein erziehende Mütter, ihre Kinder ohne Frühstuck zur Schule schickten,
habe ich geschwiegen, denn mit meiner Fuckability kann ich ja jeden Mann halten
als man gewissenhaften und verantwortungsbewußten Leistungsträgern und Spitzensteuersatzahlern nach einer Erschöpfung jede Hilfe verweigerte und sie frühzeitig in Altersarmut presste,
habe ich geschwiegen, denn schließlich bin ich ja kein Workoholic
... und als es mir dann doch mal selbst an den Kragen ging und die Erschöpfung mich auffraß, da  war ich sehr erschrocken,
denn alle schwiegen.
Dieser Protest und der Volksentscheid ist seit 10 jahren überfällig:
 
1.) Seit 2008 ist die bekannte Bloomberg-Studie bekannt, das das Deutsche Sozial-Gesundheitssystem in Europa den schlechtesten Return on Invest für die Beitragszahler hat. Gemessen wurde und wird in harten Fakten wie Lebenserwartung, Dauer der Unterbrechung des "normalen" Lebens im Krankheitsfall, Heilungserfolg und Grad der Heilung. Dieses wurde korreliert mit der Höhe und Summen der Beitragszahlungen.
Die Frage also ist seit 10 Jahren:
Es ist für das gesamte nicht-akademische Personal kein Geld vorhanden. Leistungen, wenn man sie entgegen des Verhaltens der Behörden dann doch bewilligt bekommen hat, sind die nur selten im Sinne der Bloomberg-Kriterien zielführend oder ausreichend. Die übliche Fragestellung: cui bono? Folge dem Geld!
Wo sind sie hin? Die etwa 80% Beiträge, die im Gesundheitsystem versickern? Die bei Pflegern, Ärzten mit Patientenkontakt und Beitragszahlern nicht ankommen?
 2.) Wirft man einen Frosch in kochendes Wasser springt er raus, um sein Leben zu retten. Das Gesundheitstsystem wurde aber ins lauwarme Wasser gesetzt und langsam die Temperatur erhöht. Die jungen, guten und engangierten Plflegekräfte waren die ersten, die den #Pflexit machten. In vielen Belegschaften setzte dann ein sehr interessanter sozialer Prozeß ein: Die Verbliebenen hielten zusammen und wollten das wachsende Problem aushalten und aussitzen.  Wo eine solche Veränderung fortgeschritten ist, werde alle neuen oder jungen Kollegen, die an einer Änderung der Mißsstände interessiert sind, als Nestbeschmutzer empfunden und raus gemobbt.
Genau das selbe wurde gemacht mit Patienten, bei denen eine bedarfsgerechte Behandlung und Pflege Lebensnotwenig ist.

Ich selbst habe ab 2008 solches Mobbung gegen Patienten und Gepflegten mehrmals erlebt und bei mir war solches Mobbing ein nicht kleiner Stein am Anfang einer Lawine, durch die mir ein hoher gesundheitlicher und wirtschaftlicher Schaden entstanden ist.
Übrigens: Der Pflegestreik an der Charite im Herbst 2017  hat zu einer Situation geführt, dass dort einige Sachen ziemlich schief gelaufen sind: Dadurch wurde eine dringliche und notwendige Diagnostik und Operation um neun Monate verzögert. EIne mir dadurch entstandene Körperbehinderung ist mittlerweile irreversibel.
Es gibt genügend Pflegkräfte, die sich im Moment auf ihre Verantwortung gegenüber den Patienten berufen.

Und das ist auch richtig so. Und es gibt genauso Patieten und Gespflegte, die die Bewältigung des Pflegenotstand unterstützen.
Daher beobachte ich diese Sache mit großen Interesse und unterstütze den Pflegestreik weiterhin, den Volksentscheid sowiso.
Aber liebe Pfleger:
Wenn ihr das Nächste mal nach Feierabend das Haus verlasst:
- Ich kann das seit einem Jahr nicht mehr.
Wenn ihr den Beruf wechselt oder ins Ausland geht:
- Leute wie ich, können das nicht mehr.
Wenn ihr mit Euren Kindern in den wohlverdienten Urlaub fahrt:
- Patienten, die nicht mehr als 200 Meter laufen können, haben oft genug aus sehr grausamen Gründen keine Kinder und zahlen dafür Strafgebühren in die Pflegeversicherung
 
Deshalb:
Solidariät und Loyalität sind bilateral!

Ein ganz großes Thema bei der Pflege und den Pflegeberufen, wenn es um das Patientenwohl und die Verteilung der Sozialbeiträge geht:

Die medizinischen Gutachten bei der Antragsstelllung

Die Entscheidungskriterien für den Pflegebedarf sotiert man nicht mehr in Pflegestufen, sondern Pflegegrade:
Bei diesen "Pflegegraden" handelt es sich um die Umsetzung der UN-BRK:
"Das “Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen” (Convention on the Rights of Persons with Disabilities — CRPD) ist ein Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen, das am 13. Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen wurde und am 3. Mai 2008 in Kraft getreten ist.
Die UN-Behindertenrechtskonvention beinhaltet — neben der Bekräftigung allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen — eine Vielzahl spezieller, auf die Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmte Regelungen."

Menschenrechte und Agenda2018

In Deutschland ist die Umsetzung dieser Menschenrechtskonvention Teil der Agenda2010 "Reform"-Politik und ist im wesentlichen die Kapitalutation der Bundespolitik vor dem Scheitern der innerstaatlichen Finanzausgleiche zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
Auch der Bezirksbürgermeister von Mitte feierte sich neulich als schwarze Null, weil der Bezirk Mitte seine Leistungsverweigerung nun legalisieren konnte.
Ich war im Bundestag auf der Veranstaltung von Eva Högl und der damaligen Behindertenbeauftragen der "sodemokratischen" Fraktion im Reichstag.
Durch Behindertenrechtsaktivisten wie Raul Krauthausen war die Presse aufmerksam geworden, dass das seit 2008 ratifizierte UN-BRK und seit 40 Jahren erwartete sogenannte Bundesteilhabegesetz von sämtlichen Organisation wie DGB, Sozialverbänden, Sozialträgern und sachkundigen Organisation als das schlimmstes Machwerk seit Hartz4 und den Krankenhaus-Fallpauschalen, die nun zu dem "Berliner Volksentscheid gesunde Krankenhäuser" führten.
An dieser Demokratie-Simulation von Frau Högl und Frau Kerstin Tack spannend war: die Vertreterin des deutschen Städtetag, die beklagte, das die Behinderten den deutschen Staat jährlich mit 25 Miliarden Euro belasten.
Eine sehr bekannte Argumentationslinie, der hier in Tiergarten eine eigene Gedenkstätte errichtet wurde:
In der Tiergarten Straße 4 neben der Philharmonie und dem Sony-Center.
Man hat ab 2008 bei der Bankenrettung mehr Geld ausgegeben, um die Bank zu retten, die die zu 100% die operative Schnittstelle zwischen Staatsverschuldung des Bundes und der Finanzwirtschaft gewesen ist: Hypo Real Estate: de.wikipedia.org/wiki/Hypo_Real_Estate
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Zu "Inklusion" und "Bundesteilhabegesetz" gibt es demnächst wieder "Protestveranstaltungen" bei denen Akteuere der Regierung Schröder, Clement, Müntefehring sich die Finanzierung ihrer "sozialen" Werke sichern:
Zum Beispiel die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die sich ihre Apernage als Teil der Geschäftsführung der Lebenshilfe sichert.
Diese Dame ist knapp 18 Millionen Radio-Hörern des WDR in NRW ein Begriff als Ulllllaalllalla Schmidt in "Reformhaus Schmidt". DIe CD zu dieser Radio-Sendung habe ich neulich im Antiquriat erworben, nachdem im Sommer Eva Högl mit Ulla Schmidt an ihrer Seite auf Wahlkampf-Tourne ging.
Eine Frau, die wegen ihrer spanischen Dienstwagen-Affäre zurück treten musste ist im politischen Geschäft unterwegs, und damit nun mitverartwortlich ist, dass bei Mobilität und Pflege von Menschen mit Behinderungen nun Geld gespart werden kann....
Das Wort "Social Return on Invest" ist in den zu 100% subvenstionierten GmbH-eVs wohl eher unbekannt. Aber im Gegensatz zur schwäbischen Hausfrau ist der ehrbare Kaufmann ja eine offensichtlich ausgestorbene Gattung.
Hartz4, Flüchtlinge und Behiderte waren ja für für viele Menschen ein PAL also ein "Problem Anderer Leute".
Seitdem die BRD richtig Ärger von WHO und EU wegen der Deutschen Keime bekommen hat, wachen immer mehr Menschen aus dem Dorröschenschlaf des Wegguckens auf und müssen erkennen, dass der Personenkreis der "andern Leute" sukzessive erweitert wurde:
Das mittlweile massenhafte Abwandern von hochqualifizierten nicht-akademischen Fachkräften ins Ausland oder in andere Berufe/Branchen hat die absolute Schmerzgrenze erreicht und dank Wahlkampf auch die Öffentlichkeit:
Das war mal das Prinzip von Gewerkschaften: Zusammen sind wir viele und können was erreichen oder verteidigen.

Aber mit Alle gegen Alle wirds für alle sehr bitter. Aber man darf die Hoffnung nie aufgeben.
Manchmal neigt "der Mensch" seine Talente ja auch mal dafür, das richtige zu tuen.



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