Cool: Im Gropius Bau ... Welt ohne Außen. Immersive Räume

Cool: Im Gropius Bau....
jetzt weiß ich auch wie man meinen Lebensstil Wohnung nennt, der morgen sein ersten Jahrestag "feiert" ;)
Eine Welt ohne außen.... kenne ich gut.... seit meinem Bandscheibenvorfall am 07.04.2017....
so gegen 17:00 im 3.OG der Digital-Agentur in Kreuzberg direkt an der Spree gegenüber der O2/Mercedes-Halle und East-Side-Gallery in F-Hain.... auf dem Weg von der Kaffeeküche zurück zum Büro der Software-Entwicklung Java CMS und Portale ....
.... ja da war ein schöner, aber kurzer Ausflug ins eigene Leben ... die kannten meine Kollegen und Chafs von GETIT über die CoreMedia-Kundentage in Hamburg.
Das waren ganz andere, viel bessere und sehr viel professionellere, deutlich weniger stressigere Arbeitsbedingungen als bei ImmoScout und faktura.
Ok. die haben sich auch enorme Mühe gegeben. Die wollten mich unbedingt haben nach dem Praktikum. und das obwohl die faktura als Reha-Tragär eine solchen Übergang zum ersten Abeitsmarkt in gewaltigen Maße Gelder von der Rentenversicherung bekommen hat - knapp eine viertel Million Euro dafür dass ich da zwei Jahre aufpassen musste, ja nicht die Anleiter und IT-Dozenten ... und meine Kollegen zu überfordern...
diese faktura wollte pro Arbeitsstunde einen Betrag für ihre eigenen Unkosten zuzsätzlich zum Geld was sie nach dern Zahlen der Rentenversicherung vom Bezirksamt bekamen, das haben die mal so eben locker flockig beim Nachhause gehen am Vorabend zum Vorstellungsgespräch mir freudig erzählt. Schließlich schwimmen solche IT-Unternehmen ja in Geld und so Firmen, die kompletten Kosten von den Sozialträgern subventioniert bekommen, muss sich ja so anstregen, dass sie unsere Beträge abschöpfen.
Ich habe versucht, da noch ne Übergabe zu machen, aber die Anleiter waren ständig nicht da und meine lieben Arbeitskollegen haben die ganze Übergabe dermaßen sabotiert.... ich da bin da durch die Hölle gegangen...
... trotzdem hat diese Firma mich haben wollen. Und ich habe in meinem gesamten Leben noch nicht einmal so eine Gute und intensive Einarbeitung von einem Arbeitgeber bekommen.
Von den ersten Wochen in der Berrufsausbildung im Sommer 200 bei ESC ... Ex-Mannesmann-Statup in Aschaffenburg mal abgesehen....
Die vertraglichen Verhandlungen liefen dann an mir vorbei....
Aus einem mir voher zugsicherten mehrmonatigen Praktikum wurde dann vier Wochen im Januar 2017....
und ab da ein "Außenarbeitsplatz" in der durchsubventiontierten Sonderwelt der Sozialeinrichtung ist das eine sehr herausragend tolle Leistung:
Eine vom Staat bezahlte Arbeit, die man am ersten Arbeitsarbeitsmarkt ausführt, zu einem Einkommen von Grundsicherung plus Taschengeld.
Man könnte könnte auch sagen Bodyleasing, Lohndumping und Arbeitnehmer-Überlassung auf Staatskosten.
Das Recruitung, die Personal-Abteilung und die Rechtsabteilung hatten ein Riesenproblem mit diesem gesentzlichen Standard der Behindertenwerkstätten mit Beruflicher Rehabilitation: Denn sie durften kein Bodyleasing machen.
Bodyleasing ist genau die Scheiße, die mein super duper familienfreundlicher und gesundheitsbewußter Abreitgeber ObjectGmbH in Lünen beim Staatskonzern Telekom bzw deren Enkeltochter ImmobilenScout am Ostbahnhof Berlin abzauberte- Ihre Experten für Gentrifizierung und Prekarisierung.... So ziemlich alles mies und juristisch mehr als grenzwertig, was da im Rahmen der Erpressung, nach Berlin zu ziehen alles gelaufen ist.
Und das nur, weil die Telekomiker, die zig Millionen Euro Reingewinn pro Jahr mit iher Webseite machen, die Scheiß Kosten für ne lächerliche Bahncard100 und n Hotel in der untertesten Touristenklasse sparen wollten. Büros hatten sie hatte auch nicht: Als wir in den den knappen drei Monaten nach Feuierabend einen Umzug nach Berlin wuppten.... hatten die uns einfach vergessen, und wir musste so 2.-3 Monate warten, bis die uns auch mal n Büro oder sowas stellen konnten. Über einen Monat in einem zu kleinen Besprechungungsraum und dann noch n Monat Großraumbüro zwischen zwei ständig lauten Vertriebsteams,.... niemals war es ruhiger am Arbeitsplatz als einer Berliner Haupverkehrststraße. Unser Team war dermaßen überstresst,.... das war Mobbing... der dolle Senior-Entwickler ein Sparkassen-Angestellter, der bei otto.de BWL studiert hat und direkt danach achtkantig raus geflogen ist, weil er so ein genialer Leistunsgträger und Kompetenzträger im E-Commerce gewesen ist.... der hat mir von Anfang an seit 2008 das Leben schwer gemacht. Es war nicht ein einziger Monat bei ObjectCode in Lünen der innrhalb normaler Arbeitsparameter lief, wie ich sie auch extrem harten Projekt-Situationen anderswo erlebt habe. Unseer Geschäftsführer nannte seinen Kunden bereits vor der Erpressung "von Beruf Arschloch". Wir waren ein paar Tage in Berlin, da wurden wir aufgefordert was zu unterschreiben ... ne Kleinigkeit, dass wir ab sofort nicht mehr bei einem IT-Dienstleister sondern bei einer Arbetnehmer-Überlassungf arbeiten.... ich bin für ne bahncard und n billighotel gewzungen worden mein ganzes Leben in Bochum aufzugeben... um in eine extreme beschissene Situation in Ostberlin zu landen. Und dann war ich ohne Büro... hatte einen Arbeitsvertrag mit "Standort Berlin" zu dem es Jahrelang keine Adresse gab... und war plötzlich in Leiharbeit.... geil.
Die Wohnung in Friedrichshain war permanent Nacht-Dunkel. ... sehr teuer.... und im Sommer entwickelte sich unter dem Laminat ein schwarzer Schimmel. Ich habe nachts Blut gehustet. Mein Immunsystem war komplett unten. Auf der Arbeit im Büro lief plöttlich Eiter aus meinen Augen. Im Krankenahus auf dem Röntgenbild war zu sehen, dass die Tränenkanäle mehr 2 cm tief in den Kopf hinein entzündet waren. Ich war da mit dem Fahrrad und sollte noch mit dem Fahrrad und eiternden Augen zu einer Augenklinik irgendwo zig Kilometer weiter in Lichtenberg fahren. Während der Fahradfahrt riefen ständig die Kunden an, die meine eiternden augen gesehen hatten und mein Chef und wollten wissen, wann ich an dem, Tag meine Arbeit noch fertig mache.
Während dessen lag meine Mutter zu Hause im Sterben. Ich hatte sie in meinem Letzten Urlaub - der war 2009 vier Monate vor dem Umzug nach Berlin und der einjährigen Urlaubssperre das letzte mal besucht iund gesehen. Im Janaur 2010 hab ich das letzte mal mir ihr telefoniert. ... meine geschwister waren in einer Familie mit über 12 Personen und einem examinierten Altenpfleger, der jetzt Chef der gesamten Diakonie meiner Heimatstadt zu krass überfordert und gestresst, was sie da monatelang an Hölle und OP und lebenserhaltenden Maßnahmen, ständigen Krankenhauswechseln, rein ins Altersheim, Wohnunsgaufslösung, .... die haben sich dabei so zerstritten, dass seit damals bis heute kein Kontakt untereinander besteht.
Und ich in Berlin alleine... einterndende Augen.... ohne Wohnung.... weil kein Immunsystem plus schwarzer Schimmel.... ich wurde von Chedf nach Lünen bei Dortmud zurück beordert. und er gab mir n halbn tage frei um mich um alles zu kümmern und mir in Berlin ne neue Wohnung zu suchen. Für den Übergang bekam ich von einem Kollegen ein Schlüssel für ein Hotel-Ersatz. Kolllege Bodo musste nichts in die Billig.Absteige..... er wohnte in einem exklusiven Mini-Appartment... dazu bekam ich die Schlüssel in die Hand gedrückt - fertg war die Lösung für Cheff... neue Wohnung konnte ich mir dann ja wieder nach Feierabend suchen.... was mit Überstunden und Urlaubssperre echt gut geht.
So kam ich Moabit.... damals noch Kirchstraße oberhalb von Coffeemamas unweit von dieser Kirche St. Johannis mit ihrem unglaublich abgefahrenen Männerkreis.... also Senioneren-Biertrinker Club "Du musst dich hier erst 20 Jahre hochdienen bis deu den Mund aufmachen darfst.... und achso: wir hier in der Weltstadt Berlin ... zwischen Innenminsterium., Schloß Bellevue und Bundeskannzleramt sind so weltmännisch, wir lassen hier nicht jeden rein, und da wir härter als die Franken; Hessen und Bayern.... und wer n paar PS mehr zwischen den Ohren hat, den mobben wir erst mal reaus aus unserer Kirche.... in der Sonntags Morgen 10-15 Mensch der Geneeration Silbergrau saß. Tja. ... willkommen in Moabit. Von Bochum aus wurde ich noch gewarnt gewisse Behörden niemans selber aufzusuchen sondern vorgelagerte Beratungsstellung... wie erst diese Warnung von Mitarbeitern der Stadt Biochum damals war ... habe ich sehr extrem 2012 erlebt... wo ich der gnade meines damilgen uns jetzigen Vermieters zu verdanken habe, das ich ich nicht auf der Straße landete....
Achja.... alsim herbst 201 in Lünen war hätte ich mit n Leihwagen nur 30-40min gebraucht um nochmal meine Mutter zu besuchen, die Ende November starb.
Damals bekam ich ein paar Tage nachdem ich im Krankenhaus war wegen einer fast tödlichen Linksherzhypertrophie .... wäre dann der zweite Kollege der im Boüro n Herzanfall hatte, aber der erste der dabei in diesem ausgezeichneten gesundbewussten Unternehmen im Büro Karoshi macht. Das Japanische Wort für Tod durch Arbeit. Das deutsche Wort ist aus historischen Gründen mit einem Tabu belegt....
naja...
danach war ich noch Ostberlin in meiner nicht zugänglichen Wohnung Post der letzten 2-3 Monate holen ... und da war der letze Brief von meiner Mutter drin. Sie bat mich inständig mich zu melden und sie anzurufen. Es stand aber keine Telfonnumer drin, oder wo überhaupt sie gerade war. nach 2 tage rum telefonieren habe ich es nicht raus bekommen.
naja ich bekam eine SMS: muttter ist im krankenhaus und liegt im sterben.
War heftig.
ich organisierte bei freunden in Bochum eine übernachtungsmöglichkeit. fur mit dem zug von berlin nach bochum:
Der ICE hält.... die Tür geht auf das Handy piept ... SMS .... Mutter ist gerade gestorben... Der heimische Bahnsteig sackt weg unter meinen Beinen... irgendjemand hat mir geholfen wieder aufzustehenn....
..... dann war einige Tage später die Beerdigung.... keiner hat da mit mir gesprochen. ich wusste nicht was da los ist.... eine kalte, feindselige, ablehnende kälte mir gegenüber, der Pfarrer, beim Jahrelang Jugendmitarbeiter war und auf vielen gemeinsamen Kirchenfreizeiten..... hat sehr sehr schnell die Zeremomie in der Kapelle und das versenken des Sarges hinter sich gerbracht...
und das wars dann.... es ging noch zum Kaffee danach in das gleiche Gasthaus... wo wir vorher viele Geburtstage und sowas feierten und wo auch die Klassentreffen der Realschule stattfanden. Niemand sparach mit mir... meine Patentante... die ich zig jahre nicht gesehen hatte, konnte das nicht gut ansehen und hat sich neben mich gesetzt und paar Worte mit mir gewechselt....
dann zurück.... in dem Zustand, körperlich völlig am Ende ... seelisch jenseit der Hölle irgendwo.... die Wohnung in Ostberlin leer räumen, einen Mietvertrag für Bodos Hotelzimmer machen, Krankengeld beantragen dann seelisch abstürzen und am 5. März irgewann wieder zu mir kommen. In dem Zustand habe ich es noch geschafft einen Arbeitsvertrag als Software-Architekt und Berater bei Arvato-Systems/Bertelsmann zu bekommen auch wegen meiner Arbeit bei GETIT .. also ImmoScout... ich hätte den nur unterschreiben brauchen.... dann ab nach NRW.... 40 Minuten A2 von zu Hause und mit dem Flieger regelmäßig Dublin-Zürich.... also da wo es eigentlich hingegen sollte als dann 2008 bei dieser OjectCode in Lünen dadurch in diesem Berlin gelandet bin.
Tja. war nix mit unzterschreiben.... die Reha im direkten Anschluß ans Krankenhaus hat nicht drei MOnate sonderne ein Jahr gedauert, bis sie los ging.
Das war das erste mal, das ein Amt mir mein Leben genau dann kaputt gemacht hat, wenn ich dabei war aus den Schänden, die mir vorher andere zugefügt haben wieder n Leben aufzubauen. Geht ja nicht nur um Arbeit... Ich will seit 2010 zurück nach Hause..... ich war seit der Beerdigung einmal erst zu Hause im Ruhrgebiet, in Bochum wo ich mein halbes Leben gelebt habe, noch gar n icht... aber beim andern Bekannten udn dann hab ich zu Hause im Heimatort nach 10 Jahren meinen Bruder besucht.... und meinen besten Freund, der durch Ärztepfusch in den Wochen als man mich erpressete nach Berlin zu gehen im Koma lag und das wie durch ein Wunder als Pflegefall überlebte....
Mein Bruder hat mir dann von seinen Operationen an der Wirbelsäule erzählt.... von denen mir im April 2017 also vor einem Jahr die Ärzte im Virchow auch erzählt haben.... diese Operationen zur Vermeidung einer Querschnittslähmung in Höhe des Bauchnabels und in Höhe des Nackens direkt unterhalb des Schädels..... also für diese seit Juni 2017 nötige Operationen habe ich in drei Wochen den ersten Untersuchungstermin. Und kann vor schmerzen nix mehr aushalten. Sämtliche Schnerzen.... dagegen helfen sehr starke Schmerzmittel. Eigentlich brauche ich Opiate... die Lightversion hat man ausprobiert... weil die Ärzte anbulant gepennt haben, ging ich die absilute Hölle an nebebnwirkungen.... alle anträge, die ich selbst und mit hilfe andrer seit april 17 gestelt habe, sind ergebnislos im Sande verlaufen.... warum? da mag lieber nicht drüber reden... Den Rollstuhl habe ich nicht etwa vom arzt oder der Krankenkasse, sondern einer Bürgerinitiative hier in Maobit....
.... seit 1.1.18 gelten neue Gesetze für die Umsetzun einer Behindertenrechskonvention der Vereinten Nationen, die Deutschland vor 12 Jahren mal als Teil der Europäischen Union unterschrieben hat.... das entsprechende Reha und Teilhabe-Verfahren ... da habe ich irgendwann demächst einmal einen ersten Beratungtermin...
Alles andere, wo ich selber und einige andere, die mir geholfen haben, eine Menge, kraft, Nerven und nicht zuletzt ne Menge Taxigeld rein gebuttert hab führte zu absolut gar nix. Im Moment habe ich viermal die Woche n Pflegedienst.... der ist bereits jetzt hier nur noch mit Sondererlaubnis und Zusatzantrag über Krankenkasse hier....
die letzten vier Monate waren die Hölle.... viel geschafft ja.... also DInge irgendwann in dr Zukunft .... vielleicht.... aber real absolut keine Veränderung der Lebensverhältnisse seit einem jahr. nich so viel papierkram und so viel zeit .... so lange kann ich mit so viel schmerzen nicht sitzen...
... demnächst werde ich am am Rückenmark operiert... und dann früh entlassen und ab die Reha.... so die Theorie ... so hat hat man es mir versprochen.... so hat man mir schon vieles versprochen...
das absolute Mininum des Lebens ... es ist noch so unerreichbar weit weg .... es weiss nicht, ob ich es bis dahin schaffe... das kann doch nicht alles gewesen sein... da kommt doch noch was, oder nicht?
...... ich habe Angst.... vor dem was kommt...

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